Indian Motorcycle Würzburg

Die Indian Motorcycle Company – früher mal der größte Motorradhersteller der Welt – ist voll in Fahrt und auf dem Wege bisherige Kult-Zweiräder zum Beispiel Harley Davidson hinter sich zu lassen und zum Bestseller aufzusteigen. Das Motorradhaus Ebert hat den Trend der Zeit gespürt und die ersten Maschinen stehen bereits zur Probefahrt und Verkauf für Interessierte in der Heisenbergerstraße. Weitere sind bestellt und demnächst im geplanten Showroom zu besichtigen.

1901 in Springield/Massachusetts von George Hendee gegründet, verdankt der erste Motoradhersteller der USA dem Militär zwischen 1913 und 1917 seine hohen Verkaufszahlen. 1953 endet die Indian Motorcycle Company im Konkurs. Im Jahre 2011 baut die Marke Polaris Industries die alte Indian wieder auf und erobert erneut die Welt mit seinen schnell aufeinander folgenden Modellen in den verschiedensten Varianten. Basis-Versionen von Roadmaster, Chief Vintage, Chieftain, Chief Darkhorse, Scout Sixty und Chief Classic sprechen optisch für sich und fahrtechnisch für Liebhaber des Cruisens genau das Richtige.

Die Indian zeigt sich aber wandelbar: zum Beispiel die Spring el für Reisen mit ihren großen Seitenkoffern, Windschild und chromreicher Bauweise ideal, aber auch zum Cruisen mit der Schnellrastmechanismen sehr gut zu fahren.

Testberichte sind voll des Lobes. Die Scout Bobber mit drehmomentstarkem V2 Motor und guten ABS Bremsen imponiert mit einer sehr wertigen Verarbeitung. Bei der Scout Sixty, die fast als Naked Bike in Cruiser Optik daherkommt, freut der spontane Antrieb, die Drehfreudigkeit bei gleichzeitige Sparsamkeit. Die Chieftain punktet mit ihrer linientreuen, leichten Dirigierbarkeit. Die Vintage wird gelobt für ihren sauberen Zahnriemen, dem bulligen V2 Motor und dem super bequemen Fahrersitz. Wartungsarme Hydrostößel betätigen die Ventile ist ebenfalls bei der Vintage erwähnungswert. Die Chief Classic besticht durch ihre weiche, aber nachdrücklichen Kraft, mit bestem Fahrkomfort, ihrer tollen Verarbeitung und beleuchteten Indianerkopf. Die Roadmaster glänzt mit ihrem Alurahmen, den breiten 16 Zoll Bereifung und mit der gelungenen Abstimmung von luftunterstützenden Federbein und 46-er Telegabel, die eine tadellose Geradeausstabilität garantiert.

Der Chef des Motorradhauses Ebert, das sich bisher auf BMW und Honda spezialisiert hatte, erfüllt sich mit der Aufnahme von Indian Motorrädern einen langgehegten Jugendtraum von coolen Motorrädern im Vintagestyle. Made in America. Für den Amerika af nen Christian Ebert eine ideale Ergänzung zu dem bisherigen Sortiment. „Unser Herz schlägt für BMW und Honda, aber eine kleine Ecke in meinem Herzen habe ich mir für Indi-
an freigehalten. Indian bietet viel Phantasiemöglichkeiten für das Customizing. „Indian und Twistin“ Rides ist die ideale Kombination für individuelle und außergewöhnliche Motorräder.“ Das Motorradhaus Ebert ist der einzige Indian-Händler in Mainfranken. „Es wird Zeit an den Nachwuchs zu denken und einen neuen Kundenkreis zu erschließen.
Die Bikes mit dem Indianerlogo werden die Hingucker werden!“ Noch ist die Indian mehr oder weniger ein Geheimtipp, aber bald wird die Indian auch manch Harley- Davidson-Fan begeistern!

Christian Ebert

Verkauf und Beratung
Tel.: 0931 404 863 - 18
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Service und Werkstatt

Henry Halbig

Service, Beratung und Ersatzteile.
Indian Motorcycle
Tel.: 0931 404 863 - 20
Kontakt

Jetzt Scout Probefahren!!!!

 

Get out and ride!

Du wolltest Dir schon immer den Traum einer „großen“ Indian erfüllen?

 

Wir bieten ab sofort jedem Käufer eines Indian Motorcycle* mit dem 111cui Thunderstroke-Motor ein umfangreiches und speziell den Wünschen angepasstes Zubehörpaket.

Sprecht uns an.
#Getoutandride
#Ridewithus

*Die Aktion bezieht sich nur auf Lagerfahrzeuge.
Demobikes und Modelle der Midsize-Familie(Scout Sixty, Scout, Scout Bobber) sind ausgeschlossen.